Wanderbares Traumpanorama

 

Das Hochschwarzeck bietet neben einer traumhaften Kulisse zahlreiche Wandermöglichkeiten sowie Rundwanderwege und passende Einkehrmöglichkeiten für Jedermann! Die Skizze (unten) bietet Ihnen einen groben Gesamtüberblick über die zahlreichen Wandermöglichkeiten am Hochschwarzeck (Vergrößern durch Klick aufs Bild)...

 

Hochschwarzeck Wanderkarte

 


Wanderrouten am Hochschwarzeck

 

Nutzen Sie für Ihre Wandertouren auch den "RamBus", der neuen Bus-Ringlinie in Ramsau, der Sie direkt an die Talstation der Hochschwarzeck Bergbahn bringt! Hier unsere tollen Wandervorschläge am und ums Hochschwarzeck:

 

Vom Hochschwarzeck über den Toten Mann zum Zipfhäusl

 

Unsere neue Ringlinie, der "RamBus", bringt uns zur Haltestelle "Hochschwarzeck". Hier fahren wir in knapp 15 Minuten mit der Hirschecksesselbahn zum Hirscheck. Von der Bergstation geht es links in rund 15 Minuten zum "Toten Mann" mit einem herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt und in den Berchtesgadener Talkessel. Der Abstieg zum Gasthof "Söldenköpfl" dauert rund 1 Std. und in weiteren 30 Minuten erreichen Sie über den Soleleitungsweg die Berggaststätte "Gerstreit". Von dort gibt es 3 Möglichkeiten, die Wanderung fortzusetzen:

 

  1. Abstieg zur Wimbachbrücke
  2. Abstieg zur Alpenstraße
  3. Weiter über die Soleleitung bis zum Gasthof "Zipfhäusl"

 

Egal, welche Variante Sie nehmen, am Ende haben Sie immer die Möglichkeit, den öffentlichen Personennahverkehr zu benutzen.


Dauer: (von Haltestelle zu Haltestelle): Ca. 2 1/2 - 3 1/2 Stunden.
Einkehrmöglichkeiten: Berggaststätte Hirschkaser, Berggaststätte Söldenköpfl, Berggaststätte Gerstreit, Berggasthof Zipfhäusl

Sonstiges: Festes Schuhwerk wird empfohlen!


Vom Zipfhäusl über den Taubensee zum Hintersee

 

Mit dem „RamBus" geht es bis zur Haltestelle „Zipfhäusl". Von dort wandern wir auf dem Soleleitungsweg Richtung Westen bis zum „Taubensee". Genussvoll ist die herrliche Aussicht auf der „Soleleitung", himmlisch die Ruhe um den "Taubensee". Mit Blick auf den „Hohen Göll und den „Watzmann" geht es in wenigen Minuten vom „Taubensee" Richtung Ramsau bis zum „König-Max-Weg", der rechts abbiegend den Weg zum Hintersee weist. Wer noch gut in Form ist, der nimmt kurz vor dem Hintersee zur Linken noch den „Wartstein" mit, was einen Aufstieg im ruhigen Wald von rund 30 Minuten bedeutet. Der Lohn dafür ist wieder ein herrlicher Panoramablick. Am Hintersee angekommen haben Sie wieder einen Busanschluss oder Sie gehen durch den geheimnisvollen „Zauberwald" Richtung Ramsau.


Dauer: Für die ganze Wanderung (bis Hintersee) sollten Sie rund 2 - 2 1/2 Stunden einplanen. Vom Hintersee bis nach Ramsau sind ca. weitere 60 Minuten anzusetzen.
Einkehrmöglichkeiten: Berggaststätte Zipflhäusl, Gasthof Alpenhof, Cafe Gelfahrt, Gasthaus Seeklause, Gasthof Wörndlhof, Gasthof Auzinger

Sonstiges: Die Wanderung weist so gut wie keine Steigungen auf


Triebenbach - Halsalm - Hintersee - Zauberwald

 

Wir nehmen den „RamBus", welcher uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, die Haltestelle „Abzw.Halsalm ", bringt. Von dort steigen wir unter dem mächtigen Massiv der „Reiteralpe" in knapp 1 1/2 Std. zur die Halsalm auf.

Der Blick in das Ramsauer Tal belohnt Sie für letzten etwas mühsamen, aber nicht schwierigen Meter des Aufstiegs. Der Abstieg über die „Halsgrube" ins Hirschbichltal nach Hintersee dauert ca. 60 Minuten. Ist die Hirschbichlstraße im Tal erreicht, geht es links in wenigen Minuten zum Nationalparkhaus, wo Sie bereits wieder Anschluss an einen Linienbus haben. Die Alternative dazu: Zu Fuß durch den „Zauberwald" nach Ramsau.

 

Dauer: ca. 2 1/2 Stunden, bis Ramsau durch den „Zauberwald" ca. 3 1/2 Std.

Einkehrmöglichkeiten: Gasthof Auzinger, Gasthof Alpenhof, Cafe Gelfahrt, Gasthaus Seeklause, Gasthof Wörndlhof, Wirtshaus im Zauberwald.

Sonstiges: Festes Schuhwerk wird empfohlen!

 


Vom Taubensee über den Soleleitungsweg zur Gerstreit

 

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Haltestelle „Taubensee". Diese erreichen wir mit dem „RamBus". Rechts vorbei am „Leyererhof" wenige Meter sanft ansteigend geht es dann auf dem „Soleleitungsweg" mit traumhaften Ausblicken in Richtung „Zipfhäusl" und weiter bis zum „Gerstreit". Von dort gibt es 2 Möglichkeiten, die Wanderung fortzusetzen: Abstieg zur „Wimbachbrücke" oder zur „Alpenstraße", wobei für erstere Variante festeres Schuhwerk zu empfehlen ist. Egal, welche Variante Sie nehmen, am Ende haben Sie immer die Möglichkeit, den öffentlichen Personennahverkehr zu benutzen.

Dauer: (von Haltestelle zu Haltestelle): ca. 2 - 2 1/2 Stunden.
Einkehrmöglichkeiten: Berggaststätte Zipflhäusl, Berggasthof Gerstreit

 


Schmuckenstein - Mordau - Taubensee

 

Wir beginnen unsere Tour an der Haltestelle „Hochschwarzeck" und sparen uns Dank unseres „Rambus" viele Höhenmeter. Vorbei am höchstgelegenen Bauernhof in Ramsau, dem „Schmuckenlehen", haben wir nun 2 Möglichkeiten die Mordaualm zu erreichen: Entweder wir nehmen den Weg auf der Nordseite des Schmuckensteins, entgegen dem Uhrzeigersinn oder den Weg auf der Südseite im Uhrzeigersinn. Beide Wege sind lohnend mit schönen Ausblicken und bringen uns zur herrlich auf dem Sattel zwischen Lattenberg und Schmuckenstein gelegenen Mordaualm. Nach einer wohlverdienten Brotzeit nehmen wir den Abstieg zum Taubensee, Haltestelle Taubensee, Abzw. Mordaualm.

Dauer: ca. 2 1/2 - 3 Stunden.

 

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